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Mittwoch, 15. August 2012

tagesschau tagesthemen & weitere News 15.08.2012

Themen der Sendung: Anschlag in Damaskus, Schlarmann zu Merkel, Rentenbeiträge, Steuer-Selbstanzeigen, Niebel gegen E10, Bildungsmonitor 2012, RWE-Braunkohlekraftwerk, Computerspielmesse Gamescom, Rückkehr der Olympiamannschaft, Die Lottozahlen, Wetter

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Die E10-Falle: Konzerne gegen Autofahrer

Politiker, Automobilverbände und Biosprit-Hersteller sind empört. Sie werfen den Mineralölkonzernen vor,
bei den Verbrauchern bewusst Verunsicherung gegen E10 geschürt zu haben.

Montag, 29. August 2011

Lebensmittelkrieg zur Kasse gebeten

Also worum geht es Heute ein kleiner Beitrag über Abzocke und E-10 mal wieder
Es wird vielleicht mal Zeit das wir uns alle mal einig werden und das Auto vielleicht mal übers Wochenende stehen lassen wie in den 70gern sowas sollte sich doch organisieren lassen !!! oder was meint ihr ?

Donnerstag, 5. Mai 2011

Lebensmittelkrieg Brot im Tank

Lebensmittelkrieg Brot im Tank
So fassen wir mal kurz zusammen die Auto Industie muß ihre CO2 Sachen in den Griff bekommen und bevor man z.B. Stromautos im großen Stil zulässt kommt man auf den Trichter sich mit den Mineralöl Konzernen abzusprechen (Politik wohl auch)und uns die CO2 Ersparnis über den Kraftstoff zu verkaufen anstatt andere Autos zu verkaufen (hat es ja schon gegeben haben sie alle nur verleast und dann darauf bestanden alle bis auf das letzte wieder zurück

Sonntag, 1. Mai 2011

das Elektroauto

ein alter Hut genau so alt wie die Benzin Schleudern
1996 tauchten überall Elektroautos in Kalifornien auf. Sie waren leise und schnell, verursachten keine Abgase und fuhren ohne Benzin. 10 Jahre später haben wir Krieg in Ölländern, steigende Ölpreise, globale Erwärmung.....und trotzdem wurden all diese Autos zerstört.
Mangelndes Kundeninteresse oder Verschwörung?
Dieser Dokumentarfilm zeigt die Geburt eines der ersten serientauglichen Elektroautos (EV1) und wie es trotz monatelangen Aktionen von Bürgerbewegungen und

Samstag, 23. April 2011

E10: "Jeder, der tankt, tankt 18 Brote


http://lebensmittelkrieg.blogspot.com/
E10: "Jeder, der tankt, tankt 18 Brote
Da werden Lobbyinteressen höher gestellt als letztendlich Interessen von der Umwelt 
und der Bevölkerung", kritisiert Martin Hofstetter, Greenpeace-Landwirtschaftsexperte,
die Bundesregierung.

Wenn Landwirte versuchen, angesichts der politischen Vorgaben einen möglichst großen Gewinn
ihres Betriebes zu erzielen, ist das nicht nur verständlich und legal, sondern vielfach auch die
einzige Chance, überhaupt einen Gewinn zu erreichen und die Existenz ihres Hofes zu sichern.
Landwirte werden grundsätzlich mehr von den Produkten erzeugen, die einen höheren Preis
erzielen. Weizen für Brot und andere Lebensmittel wird in Deutschland gut bezahlt, weniger
dagegen Futterweizen.Da ist dann die alternative Produktion von Bioethanol profitabler.
So erklärt sich der Preisanstieg der pflanzlichen Futtermittel für die Fleisch- und
Milchproduktion gegenüber dem Vorjahr um 80 bis 90 Prozent.
Dennoch halten die politischen Machthaber in Europa und Deutschland an dem Ziel fest,
im EU-Spritverbrauch einen Anteil von zehn Prozent Bioethanol bis 2020 durchzusetzen.
Laut Greenpeace ist zu dessen Erzeugung eine landwirtschaftliche Nutzfläche von der
Größe Österreichs erforderlich

Na dann tank ich ja im moment auch ohne E-10 schon 9 Brote
da in dem normalen Benzin ja auch schon 5 % drin sind ,das ist heftig
bis bald & Guten Appetit

Freitag, 22. April 2011

Die Biosprit Lüge E-10


Um nicht weiter vom Erdöl abhängig zu sein, fördert die europäische Politik nachwachsende
Rohstoffe. Das im Januar 2008 verabschiedete Klimapaket strebt eine Quote von zehn Prozent
Biospritanteil im Benzin an. Europäische Öle sind trotz Subventionen nicht ausreichend vorhanden,
um den Hunger nach Biosprit zu stillen. Deshalb wird Pflanzenöl importiert. Doch der von der
EU geförderte Biosprit-Boom hat die Existenz vieler Menschen in der Dritten Welt zerstört:
Durch den Anbau riesiger Palmöl-Monokulturen wird ihnen jegliche Lebensgrundlage genommen.

Biotreibstoffe gelten als Wundermittel im Kampf für ein besseres Klima. Doch ihre ökologische
Bilanz ist noch mäßig und sie binden Ackerfläche, die der Nahrungserzeugung dienen sollte.
Menschen in der Dritten Welt müssen hungern, damit wir unsere Autos mit ökologisch gutem
Gewissen tanken können. Allein in Indonesien gehen durch die Palmölproduktion Lebensraum
und Nahrung für Millionen von Menschen verloren. Immer mehr Ureinwohner und Kleinbauern
werden aus dem Regenwald vertrieben, weil hier riesige Flächen für die Palmölproduktion
gerodet werden. Großkonzerne eignen sich das Land an, ohne die ursprünglichen Besitzer
zu entschädigen oder zu beschäftigen.

Während das Öl mit Gewinn nach Europa exportiert wird, müssen die Menschen in Indonesien
um Nahrung betteln. In Indien bahnt sich eine ähnliche Entwicklung an. Finanziert durch
europäische Entwicklungsgelder wird hier ein neues Biospritprogramm von Mercedes Benz
gefördert. Auf angeblich ungenutztem Brachland wird die giftige Jatropha-Nuss angebaut.
Die Bauern haben ihre Viehweiden verloren, die ersten Kinder haben sich mit den Nüssen
vergiftet. Rinder und Schafe sind verendet. Der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für das
Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, hat die Biotreibstofffabrikation als "Verbrechen gegen die
Menschheit" bezeichnet

Sprit statt Brot, Tank statt Teller E-10

Immer mehr Landwirte bauen Getreide vorrangig für die Biospritproduktion an. Mittlerweile werdenbereits 18 Prozent der Ackerflächen in Deutschland für so genannte nachwachsende Rohstoffeverwendet. Und es werden immer mehr, seit der Staat eine Beimischung von Ethanol zum Benzingesetzlich vorschreibt. Die Abnahme ist damit staatlich garantiert. Für die Bauern ist es ein Geschäft mit Zukunft. Kritiker dagegen warnen vor Versorgungsengpässen

Dienstag, 19. April 2011

Frontal21 - Tempolimit statt Raserei E-10

Frontal21, 19.04.2011
Deutschland ist eines der wenigen Länder in der Welt, in dem auf Autobahnen noch unbegrenzt
gerast werden darf. Doch damit könnte bald Schluss sein: Denn die Einführung eines generellen
Tempolimits ist Sachverständigen und Umweltschützern zufolge nur noch eine Frage der Zeit.
Nach der misslungenen Einführung des Biosprits E10, aber auch unter dem Eindruck der
fatalen Massenkarambolage auf der A19 bei Rostock, ist das Thema Tempolimit wieder in
den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt. Zwar halten sich die Politiker noch etwas
zurück, doch Umweltinitiativen wie die "Deutsche Umwelthilfe" oder der "Verkehrsclub
Deutschland" (VCD) fordern jetzt energischer denn je Tempo 120 auf Autobahnen. Nach
einem Gutachten des Umweltbundesamtes könnte mit einer solchen Geschwindigkeits-
Begrenzung die Schadstoffbelastung um mehr als drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr
reduziert werden.
Außerdem würden die Autobahnen deutlich sicherer, betont Martin Mönninghoff, Dozent
an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. "70 Prozent aller tödlichen Unfälle
ereignen sich dort, wo es keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt." Mit einem Tempolimit
von 130 auf Autobahnen ließe sich die Zahl der Unfalltoten um rund 20 Prozent senken,
sagt Mönninghoff.Automobilexperten wie Professor Ferdinand Dudenhöfer oder der
Dresdener Verkehrspsychologe Professor Bernhard Schlag gehen davon aus, dass es
bis 2020 ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen geben wird. "Die Autofahrer sind
heute schon in der Mehrheit dafür, und der Druck der EU auf Deutschland wird sicher
erhöht", glaubt Schlag. Es werde eine Angleichung der Regeln in Europa geben müssen,
denn Deutschland sei nun mal das einzige Land ohne Tempolimit auf der Autobahn.
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,8233561,00.html

Mittwoch, 9. März 2011

Klientelpolitik pur: Agrosprit E10

Berlin/ Hamburg - Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Dies ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.
Die Studie berechnet anhand der Nationalen Aktionspläne für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedstaaten die indirekten Landnutzungsänderungen, die durch die zusätzliche Nachfrage nach Biomasse zur Erreichung der eibstoffziele ausgelöst werden. Die größte Menge iosprit wird dabei mit 5,5 Millionen Tonnen in Deutschland benötigt. Dies entspricht
einer Anbaufläche von bis zu einer Million Hektar sowie zusätzlichen jährlichen CO2-Emissionen
von bis zu 11 Millionen Tonnen.
„Die Untersuchung macht deutlich, dass eine Fläche ungefähr so groß wie Bayern in intensive
Ackerkulturen oder Plantagen umgewandelt werden müsste. Wenn die EU-Mitgliedstaaten
ihre Ziele im Bereich der Agrokraftstoffe nicht korrigieren, sind daher gravierende Konsequenzen
für Klimaschutz und Ökosysteme weltweit zu befürchten", sagt NABU-Agrarexperte Florian
Schöne.Nach Angaben der Nationalen Aktionspläne sollen die Agrokraftstoffe bis zum
Jahr 2020 9,5 Prozent des gesamten Treibstoffbedarfs im Verkehrssektor ausmachen,
wovon über 90 Prozent aus angebauten Energiepflanzen kommen. Wenn dabei die indirekten Landnutzungsänderungen einbezogen werden, die durch eine Verdrängung der bisherigen Lebensmittelerzeugung auf andere Standorte entstehen, so ist mit zusätzlichen
Treibhausgasemissionen in Höhe von 27 bis 56 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu rechnen.
Die Treibhausgasbilanzen der Agrokraftstoffe sind damit nach Berechnungen des IEEP im
Schnitt um 81 bis 167 Prozent schlechter als fossile Kraftstoffe.
„Die Studie bestätigt die schlimmsten Befürchtungen zu den Schäden von Agrokraftstoffen
für Umwelt und Klima. Die Umwandlung von Wald, Weideland oder Moorflächen in
Ackerland und Plantagen führt dazu, dass deutlich mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als
später durch die vermeintlichen Biokraftstoffe eingespart wird", so Corinna Hölzel,
Waldexpertin von Greenpeace.Die EU-Kommission diskutiert derzeit über die negativen
Folgen so genannter indirekter Landnutzungsänderungen für die Klimaschutzpolitik. Schon
jetzt bestehen große Zweifel, ob Ethanol und Biodiesel zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes
im Verkehr überhaupt helfen können. Die Umweltverbände rufen die Bundesregierung und die
EU-Kommission auf, ihre Ausbauziele für Agrokraftstoffe einzufrieren und die Konsequenzen
der indirekten Landnutzungsänderungen in die Treibhausgasbilanzen der Kraftstoffe einzubeziehen.
Agrokraftstoffe sind keine klimafreundliche Lösung für unseren Energiebedarf,
sondern sie verdrängen vor allem in tropischen Ländern die lokale Bevölkerung, den
Lebensmittelanbau und natürliche Ökosysteme wie Regenwälder", so Reinhild Benning,
Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Solange di
gesamten Konsequenzen der Agrokraftstoffe für Umwelt und Klima nicht berücksichtigt
würden, müsse die Politik die Beimischungsziele grundsätzlich in Frage stellen.
http://www.waldportal.org/aktuell/news/news.tropen.20101109/

E10 treibt offenbar Lebensmittelpreise nach oben
Essen könnte teurer werden: Laut Ernährungsindustrie müssen sich Verbraucher wegen
des Biokraftstoffs E10 auf höhere Preise einstellen. Maisanbau für Biogas oder
Nahrungsmittelanbau? Die Bauern müssen sich entscheiden.
"Wir haben die Sorge, dass die Konkurrenz auf den Anbauflächen weiter zunimmt
und dass sich das auf die Preise auswirkt", sagte Sabine Eichner, Geschäftsführerin
der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, der Nachrichtenagentur
dpa. Sie bekräftigte zugleich die Forderung der Branche nach einem Abbau von
Subventionen beim Einsatz nachwachsender Rohstoffe.
Landwirte können sich beim Verkauf von Weizen, Mais oder Zuckerrüben entscheiden,
ob sie ihre angebauten Produkte an die Ernährungsindustrie oder aber als Rohstoffe an
Biogas- oder Biokraftstoffproduzenten verkaufen. Da dies hoch subventioniert wird, ist
ein solcher Weg für viele Bauern attraktiver. Inzwischen wird sogar befürchtet, dass
sich einige Landstriche in Deutschland - etwa in Niedersachsen - deswegen in
Mais-Monokulturen entwickeln.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8218016,00.html



Frontal21, 08.03.2011

Montag, 7. März 2011

KOPP Nachrichten 07.03.2011


Themen heute:
Dramatische Lage in Elfenbeinküste
Spanische Stadt führt Peseten wieder ein
Rechte in Frankreich vor Sarkozy
AWD bezahlte Ex-Kanzler Schröder
Bayern: Neuer Polizeifunk floppt -- 4, 5 Milliarden Kosten
IHK-Präsident warnt vor E10-Folgen
Mailand: Einziges Islam-Zentrum geschlossen
Gläubige Menschen werden viel älter

Mittwoch, 2. März 2011

KOPP Nachrichten 02.03.2011

Themen heute:
Merkel greift Guttenberg-Gegner scharf an
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Arabische Halbinsel: Weitere Revolutionen und Kriege erwartet
Gaddafi: Flucht nach Weißrussland?
Will Gaddafi Senfgas gegen Bevölkerung einsetzen?
Österreich will Beziehungen zum Iran vertiefen
Ausschreitungen im Iran nehmen täglich zu
Frauenquote: EU-Kommissarin setzt Konzerne unter Druck
EuGH-Gender: Frau und Mann bei Versicherungen gleichbehandeln
Öko-Sprit E10 wird zum Verkaufsflop