Themen der Sendung: Snowden in Moskau, Bundestag zu Fluthilfen, EU-Beitrittsverhandlungen Türkei, EuGH zu Google-Suche, Neue Regierung Athen, Anschlag in Kabul, Anschläge im Norden Iraks, Obama zu Klimaschutz, Reformen Brasilien, Durchsuchungen bei
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Dienstag, 25. Juni 2013
tagesschau tagesthemen & weitere News 25.06.2013
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Mittwoch, 20. März 2013
Kleingärtner könnten die Welt ernähren!
Mit insgesamt schätzungsweise 35 Millionen Hinterhofgärten im Familienbesitz, sogenannten „Datschas", demonstriert Russland, wie damit ein ganzes Land problemlos ernährt werden kann. 71 % der Bevölkerung roduzierte auf diese Weise 1999 ungefähr die Hälfte der im Land konsumierten Milch, 60 % des Fleisches, 77 % des Gemüses, 87 % der Früchte und 92 % der Kartoffeln -- alles ökologisch und
Donnerstag, 8. November 2012
Carl F. von Weizsäcker: "Der bedrohte Frieden"
Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung” voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine
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Sonntag, 14. Oktober 2012
KenFM im Gespräch mit Jean Ziegler über: Welthunger ...
Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Hunger. Von den jährlich 70 Millionen Verstorbenen erliegen 18 Millionen dem Hunger. Hauptursache dafür sind nicht mehr Naturkatastrophen, sondern rund zehn gigantische Agrakonzerne, die mit ihrem Marktmonopol den gesamten Markt kontrollieren als auch Nahrungsmittelspekulation und Biosprit. Der Globalisierungskritiker, Soziologe, Autor zahlreicher Fachbücher und ehemalige UN-
Dienstag, 11. Oktober 2011
Fressen und gefressen werden - Mr.Dax
Dirk Müller Mr.Dax 07.Oktober 2011 in Berlin
Und das wird von unseren Politikern nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert. Bekommt wirklich jedes Volk die Politiker, die es verdient? Schließlich kommen sowohl Politiker als auch die wohlhabenden Parasiten aus dem Volk bzw sind Teil dessen.
Und das wird von unseren Politikern nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert. Bekommt wirklich jedes Volk die Politiker, die es verdient? Schließlich kommen sowohl Politiker als auch die wohlhabenden Parasiten aus dem Volk bzw sind Teil dessen.
Freitag, 10. Juni 2011
KOPP Nachrichten 10.06.2011
Themen heute:
Griechenland: Jugendarbeitslosigkeit bei 42,5 Prozent
USA: Wall Street steht vor Finanzpanik
Teheran: USA planen Anschläge auf pakistanische Atomanlagen
Libyen: Uno-Ermittler zweifelt an Massenvergewaltigungen
Libyen: Klagen wegen Kriegsverbrechens vor Europa-Gerichten
USA: Verstärkung der Angriffe auf Al Kaida im Jemen
Jemen: Auf den Straßen verwesen die Leichen
Militäroffensive: Türkei erwartet Fluchtwelle aus Syrien
Afghanistan: Deutsche Soldaten wollen mehr kämpfen
Kenia: Hungerkatastrophe spitzt sich zu
Russland: Gold- und Devisenreserven im Aufwärtstrend
Euro-Krise: Das Ende des Rekord-Wachstums steht bevor
Australien: Tötung hunderttausender Kamele wegen Klimawandels
KOPP Nachrichten 10.06.2011
Griechenland: Jugendarbeitslosigkeit bei 42,5 Prozent
USA: Wall Street steht vor Finanzpanik
Teheran: USA planen Anschläge auf pakistanische Atomanlagen
Libyen: Uno-Ermittler zweifelt an Massenvergewaltigungen
Libyen: Klagen wegen Kriegsverbrechens vor Europa-Gerichten
USA: Verstärkung der Angriffe auf Al Kaida im Jemen
Jemen: Auf den Straßen verwesen die Leichen
Militäroffensive: Türkei erwartet Fluchtwelle aus Syrien
Afghanistan: Deutsche Soldaten wollen mehr kämpfen
Kenia: Hungerkatastrophe spitzt sich zu
Russland: Gold- und Devisenreserven im Aufwärtstrend
Euro-Krise: Das Ende des Rekord-Wachstums steht bevor
Australien: Tötung hunderttausender Kamele wegen Klimawandels
KOPP Nachrichten 10.06.2011
Samstag, 14. Mai 2011
Wetten auf Nahrung und wir Tanken E-10
Wetten auf Nahrung und wir Tanken E-10
Chicago, Warenterminbörse. Das Thema beherrscht die Nachrichten. Die Preise für Agrarrohstoffe steigen und steigen.
Auch hier wie jeden Morgen: Schlagzeilen zur Lebensmittel-Krise. Selina Ingado bereitet Maisbrei - Uji - zum Frühstück. Doch so richtig sämig macht sie das Uji schon lange nicht mehr. Das Maismehl ist teuer. Also streckt sie den Brei mit Wasser.
Chicago, Warenterminbörse. Das Thema beherrscht die Nachrichten. Die Preise für Agrarrohstoffe steigen und steigen.
Auch hier wie jeden Morgen: Schlagzeilen zur Lebensmittel-Krise. Selina Ingado bereitet Maisbrei - Uji - zum Frühstück. Doch so richtig sämig macht sie das Uji schon lange nicht mehr. Das Maismehl ist teuer. Also streckt sie den Brei mit Wasser.
Freitag, 22. April 2011
Sprit statt Brot, Tank statt Teller E-10
Immer mehr Landwirte bauen Getreide vorrangig für die Biospritproduktion an. Mittlerweile werdenbereits 18 Prozent der Ackerflächen in Deutschland für so genannte nachwachsende Rohstoffeverwendet. Und es werden immer mehr, seit der Staat eine Beimischung von Ethanol zum Benzingesetzlich vorschreibt. Die Abnahme ist damit staatlich garantiert. Für die Bauern ist es ein Geschäft mit Zukunft. Kritiker dagegen warnen vor Versorgungsengpässen
Mittwoch, 9. März 2011
Klientelpolitik pur: Agrosprit E10
Berlin/ Hamburg - Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Dies ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.
Die Studie berechnet anhand der Nationalen Aktionspläne für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedstaaten die indirekten Landnutzungsänderungen, die durch die zusätzliche Nachfrage nach Biomasse zur Erreichung der eibstoffziele ausgelöst werden. Die größte Menge iosprit wird dabei mit 5,5 Millionen Tonnen in Deutschland benötigt. Dies entspricht
einer Anbaufläche von bis zu einer Million Hektar sowie zusätzlichen jährlichen CO2-Emissionen
von bis zu 11 Millionen Tonnen.
„Die Untersuchung macht deutlich, dass eine Fläche ungefähr so groß wie Bayern in intensive
Ackerkulturen oder Plantagen umgewandelt werden müsste. Wenn die EU-Mitgliedstaaten
ihre Ziele im Bereich der Agrokraftstoffe nicht korrigieren, sind daher gravierende Konsequenzen
für Klimaschutz und Ökosysteme weltweit zu befürchten", sagt NABU-Agrarexperte Florian
Schöne.Nach Angaben der Nationalen Aktionspläne sollen die Agrokraftstoffe bis zum
Jahr 2020 9,5 Prozent des gesamten Treibstoffbedarfs im Verkehrssektor ausmachen,
wovon über 90 Prozent aus angebauten Energiepflanzen kommen. Wenn dabei die indirekten Landnutzungsänderungen einbezogen werden, die durch eine Verdrängung der bisherigen Lebensmittelerzeugung auf andere Standorte entstehen, so ist mit zusätzlichen
Treibhausgasemissionen in Höhe von 27 bis 56 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu rechnen.
Die Treibhausgasbilanzen der Agrokraftstoffe sind damit nach Berechnungen des IEEP im
Schnitt um 81 bis 167 Prozent schlechter als fossile Kraftstoffe.
„Die Studie bestätigt die schlimmsten Befürchtungen zu den Schäden von Agrokraftstoffen
für Umwelt und Klima. Die Umwandlung von Wald, Weideland oder Moorflächen in
Ackerland und Plantagen führt dazu, dass deutlich mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als
später durch die vermeintlichen Biokraftstoffe eingespart wird", so Corinna Hölzel,
Waldexpertin von Greenpeace.Die EU-Kommission diskutiert derzeit über die negativen
Folgen so genannter indirekter Landnutzungsänderungen für die Klimaschutzpolitik. Schon
jetzt bestehen große Zweifel, ob Ethanol und Biodiesel zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes
im Verkehr überhaupt helfen können. Die Umweltverbände rufen die Bundesregierung und die
EU-Kommission auf, ihre Ausbauziele für Agrokraftstoffe einzufrieren und die Konsequenzen
der indirekten Landnutzungsänderungen in die Treibhausgasbilanzen der Kraftstoffe einzubeziehen.
„Agrokraftstoffe sind keine klimafreundliche Lösung für unseren Energiebedarf,
sondern sie verdrängen vor allem in tropischen Ländern die lokale Bevölkerung, den
Lebensmittelanbau und natürliche Ökosysteme wie Regenwälder", so Reinhild Benning,
Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Solange di
gesamten Konsequenzen der Agrokraftstoffe für Umwelt und Klima nicht berücksichtigt
würden, müsse die Politik die Beimischungsziele grundsätzlich in Frage stellen.
http://www.waldportal.org/aktuell/news/news.tropen.20101109/
E10 treibt offenbar Lebensmittelpreise nach oben
Essen könnte teurer werden: Laut Ernährungsindustrie müssen sich Verbraucher wegen
des Biokraftstoffs E10 auf höhere Preise einstellen. Maisanbau für Biogas oder
Nahrungsmittelanbau? Die Bauern müssen sich entscheiden.
"Wir haben die Sorge, dass die Konkurrenz auf den Anbauflächen weiter zunimmt
und dass sich das auf die Preise auswirkt", sagte Sabine Eichner, Geschäftsführerin
der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, der Nachrichtenagentur
dpa. Sie bekräftigte zugleich die Forderung der Branche nach einem Abbau von
Subventionen beim Einsatz nachwachsender Rohstoffe.
Landwirte können sich beim Verkauf von Weizen, Mais oder Zuckerrüben entscheiden,
ob sie ihre angebauten Produkte an die Ernährungsindustrie oder aber als Rohstoffe an
Biogas- oder Biokraftstoffproduzenten verkaufen. Da dies hoch subventioniert wird, ist
ein solcher Weg für viele Bauern attraktiver. Inzwischen wird sogar befürchtet, dass
sich einige Landstriche in Deutschland - etwa in Niedersachsen - deswegen in
Mais-Monokulturen entwickeln.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8218016,00.html
Frontal21, 08.03.2011
Die Studie berechnet anhand der Nationalen Aktionspläne für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedstaaten die indirekten Landnutzungsänderungen, die durch die zusätzliche Nachfrage nach Biomasse zur Erreichung der eibstoffziele ausgelöst werden. Die größte Menge iosprit wird dabei mit 5,5 Millionen Tonnen in Deutschland benötigt. Dies entspricht
einer Anbaufläche von bis zu einer Million Hektar sowie zusätzlichen jährlichen CO2-Emissionen
von bis zu 11 Millionen Tonnen.
„Die Untersuchung macht deutlich, dass eine Fläche ungefähr so groß wie Bayern in intensive
Ackerkulturen oder Plantagen umgewandelt werden müsste. Wenn die EU-Mitgliedstaaten
ihre Ziele im Bereich der Agrokraftstoffe nicht korrigieren, sind daher gravierende Konsequenzen
für Klimaschutz und Ökosysteme weltweit zu befürchten", sagt NABU-Agrarexperte Florian
Schöne.Nach Angaben der Nationalen Aktionspläne sollen die Agrokraftstoffe bis zum
Jahr 2020 9,5 Prozent des gesamten Treibstoffbedarfs im Verkehrssektor ausmachen,
wovon über 90 Prozent aus angebauten Energiepflanzen kommen. Wenn dabei die indirekten Landnutzungsänderungen einbezogen werden, die durch eine Verdrängung der bisherigen Lebensmittelerzeugung auf andere Standorte entstehen, so ist mit zusätzlichen
Treibhausgasemissionen in Höhe von 27 bis 56 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu rechnen.
Die Treibhausgasbilanzen der Agrokraftstoffe sind damit nach Berechnungen des IEEP im
Schnitt um 81 bis 167 Prozent schlechter als fossile Kraftstoffe.
„Die Studie bestätigt die schlimmsten Befürchtungen zu den Schäden von Agrokraftstoffen
für Umwelt und Klima. Die Umwandlung von Wald, Weideland oder Moorflächen in
Ackerland und Plantagen führt dazu, dass deutlich mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als
später durch die vermeintlichen Biokraftstoffe eingespart wird", so Corinna Hölzel,
Waldexpertin von Greenpeace.Die EU-Kommission diskutiert derzeit über die negativen
Folgen so genannter indirekter Landnutzungsänderungen für die Klimaschutzpolitik. Schon
jetzt bestehen große Zweifel, ob Ethanol und Biodiesel zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes
im Verkehr überhaupt helfen können. Die Umweltverbände rufen die Bundesregierung und die
EU-Kommission auf, ihre Ausbauziele für Agrokraftstoffe einzufrieren und die Konsequenzen
der indirekten Landnutzungsänderungen in die Treibhausgasbilanzen der Kraftstoffe einzubeziehen.
„Agrokraftstoffe sind keine klimafreundliche Lösung für unseren Energiebedarf,
sondern sie verdrängen vor allem in tropischen Ländern die lokale Bevölkerung, den
Lebensmittelanbau und natürliche Ökosysteme wie Regenwälder", so Reinhild Benning,
Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Solange di
gesamten Konsequenzen der Agrokraftstoffe für Umwelt und Klima nicht berücksichtigt
würden, müsse die Politik die Beimischungsziele grundsätzlich in Frage stellen.
http://www.waldportal.org/aktuell/news/news.tropen.20101109/
E10 treibt offenbar Lebensmittelpreise nach oben
Essen könnte teurer werden: Laut Ernährungsindustrie müssen sich Verbraucher wegen
des Biokraftstoffs E10 auf höhere Preise einstellen. Maisanbau für Biogas oder
Nahrungsmittelanbau? Die Bauern müssen sich entscheiden.
"Wir haben die Sorge, dass die Konkurrenz auf den Anbauflächen weiter zunimmt
und dass sich das auf die Preise auswirkt", sagte Sabine Eichner, Geschäftsführerin
der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, der Nachrichtenagentur
dpa. Sie bekräftigte zugleich die Forderung der Branche nach einem Abbau von
Subventionen beim Einsatz nachwachsender Rohstoffe.
Landwirte können sich beim Verkauf von Weizen, Mais oder Zuckerrüben entscheiden,
ob sie ihre angebauten Produkte an die Ernährungsindustrie oder aber als Rohstoffe an
Biogas- oder Biokraftstoffproduzenten verkaufen. Da dies hoch subventioniert wird, ist
ein solcher Weg für viele Bauern attraktiver. Inzwischen wird sogar befürchtet, dass
sich einige Landstriche in Deutschland - etwa in Niedersachsen - deswegen in
Mais-Monokulturen entwickeln.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8218016,00.html
Frontal21, 08.03.2011
Donnerstag, 3. März 2011
KOPP Nachrichten 03.03.2011
Unsere Themen heute:
Hat der Spiegel jetzt auch abgekupfert?
Frankfurt: Kosovare erschießt mehrere Menschen
Niederländische Jugend vor sozialem Abstieg
EU zahlt für Rumänen, Deutschland auch
Libyen: Allein 1,5 Millionen Fremdarbeiter wollen fliehen
Russland: Polizisten müssen Lügendetektortest absolvieren
Hungerrevolte in der Dritten Welt befürchtet
Gold so teuer wie noch nie
»Heuschrecken« verdienen mehr als US-Banken
Sonnenmaximum 2013: Milliardenschäden erwartet
Hat der Spiegel jetzt auch abgekupfert?
Frankfurt: Kosovare erschießt mehrere Menschen
Niederländische Jugend vor sozialem Abstieg
EU zahlt für Rumänen, Deutschland auch
Libyen: Allein 1,5 Millionen Fremdarbeiter wollen fliehen
Russland: Polizisten müssen Lügendetektortest absolvieren
Hungerrevolte in der Dritten Welt befürchtet
Gold so teuer wie noch nie
»Heuschrecken« verdienen mehr als US-Banken
Sonnenmaximum 2013: Milliardenschäden erwartet
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