Montag, 20. Juni 2011

Der militärisch-industrielle Komplex

Must-See ! Somit sind Amerikas Kriege auch unsere Kriege!
Genug ist genug!!!!!!!!!!!!
Krieg für Frieden, damit verkauft man uns immer wieder die Verteidigung unseres geklauten Wohlstands. Humanitärer Einsatz zum Schutz der Zivilbevölkerung, Haha!
Also den Reichtum weniger, auf kosten der Armut vieler wird verteidigt. Wo das Geld für Rüstungsgüter am lockersten sitzt:
2010 haben die Staaten dieser Welt total 1600 Milliarden Dollar

für Waffen und militärisches Gerät ausgegeben. Zwei Grossmächte lassen die übrigen Nationen laut einer aktuellen Studie deutlich hinter sich.
Der überwiegende Teil dieses Ausgaben-Anstiegs geht mit 698 Milliarden Dollar (43 Prozent der weltweiten Ausgaben) auf das Konto der USA, die weiterhin einsam an der Spitze stehen. Die Vereinigten Staaten haben 2010 laut SIPRI http://www.sipri.org/ sechsmal so viel Geld für militärische Zwecke ausgegeben wie China. Und China hat mit geschätzten 119 Milliarden (7 Prozent) das zweithöchste Militärbudget aller Länder. Zusammen geben die zwei Staaten bereits die Hälfte aller weltweit für Rüstung investierten Gelder aus.
http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Wo-das-Geld-fuer-Ruestungsgueter-am-lockersten-sitzt...

Mit Bomben Demokratie bringen ist ein beliebter Ausflug in die Absurditäten.

Atlantik-Brücke;
Der Verein dient damit der Förderung der Freundschaft zu Deutschland und des Verständnisses für das Land in anderen Staaten, insbesondere in Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika sowie in den europäischen Staaten sowie des Verständnisses für die vorgenannten Staaten in Deutschland. Dabei will der Verein diese Ziele informatorisch-publizistisch erreichen und arbeitet dafür mit ähnlich orientierten Personen und Institutionen zusammen. Der Zweck des Vereins ist außerdem die Kontaktpflege zu führenden Persönlichkeiten der USA.

Lobbytätigkeit im Jahr 2002 folgendermaßen: Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.
Der Verein veranstaltet Konferenzen, Seminare und Kolloquien. Durch verschiedene Programme (Schüler-, „Young Leaders"-, Lehrer-, Offiziers-, Journalistenprogramme) wurde ein Netzwerk interessierter Personen aufgebaut.

Der Verein wurde 1952 vom Hamburger Bankier Eric M. Warburg, der späteren Chefredakteurin und Herausgeberin der Wochenzeitung Die Zeit Marion Gräfin Dönhoff, dem späteren Bundeskanzler Helmut Schmidt und anderen Hamburgern mit Sitz in Bonn gegründet. Anfangs konzentrierte sich der Verein auf die Bildung von Netzwerken im politischen und wirtschaftlichen Bereich. Später kamen Austauschprogramme für Studenten, Lehrer, Professoren, junge Führungskräfte, Journalisten und Militärs hinzu. Im Juli 1999 zog der Verein in das Magnushaus in Berlin-Mitte um.


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Export von US-Ideen wurde durch das New Yorker Council on Foreign Relations (CFR), eine Denkfabrik der US-Regierung, betrieben. Vorsitzender: Friedrich Merz (Rechtsanwalt, CDU)[7] Stellvertretende Vorsitzende: Burkhard Schwenker, Edelgard Bulmahn (MdB, SPD) Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Beate Lindemann (u. a. Beauftragte des German Marshall Fund of the United States in Europa, Kiep-Stiftung) Schatzmeister: Andreas Raymond Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank Kai Diekmann (Chefredakteur und Herausgeber der Bild-Zeitung) Jürgen Fitschen (Mitglied des Group Executive Committees der Deutsche Bank AG) Jürgen Großmann (Gesellschafter der Georgsmarienhütte GmbH und Vorstandsvorsitzender der RWE) Ingrid Hengster, Managerin bei der Royal Bank of Scotland Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Wolfgang Ischinger, „Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen" für die Allianz SE in München Eckart von Klaeden (MdB, CDU-Bundesvorstand) Thomas de Maizière (ehem. Young-Leader d. Atlantik Brücke - CDU/Bundesverteidigungsminister) Alexander Graf Lambsdorff (FDP) Christian Lange (MdB, SPD) Florian Langenscheidt (Langenscheidt Verlag, Brockhaus) Omid Nouripour (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) Lawrence A. Rosen (Finanzvorstand bei der Deutsche Post DHL) Michael Zissis Vassiliadis Max M. Warburg (Enkel von Max Warburg, CEO M.M.Warburg & CO) Roland Wöller (Kultusstaatsminister Sachsens, CDU) Ehrenvorsitzender: Walther Leisler Kiep (CDU) Ehrenmitglied Richard von Weizsäcker (Mitglied des Club of Rome)
Weitere bekannte Mitglieder [Bearbeiten] Ehrenmitglied: Richard von Weizsäcker Jörg Allgäuer, Manager Uwe Barschel (†) (CDU) Karl Heinz Beckurts (†) Vorstand Siemens Marie Bernard-Meunier, Vorstand des Vereins auf kanadischer Seite Birgit Breuel (CDU, ehem. Präsidentin der Treuhandanstalt) Klaus von Dohnanyi, (SPD, ehem. Bürgermeister von Hamburg) Michel Friedman, (CDU)

Der militärisch-industrielle Komplex




Why We Fight - Amerikas Kriege.(Militärisch-industrieller Komplex)




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