Der Atomberater des japanischen Ministerpräsidenten hat seinen Rücktritt erklärt - weil die Regierung nach seiner Ansicht geltendes Recht bricht. Japans Führung findet ihr Krisenmanagement zwar weiter tadellos, doch viele Menschen sehen das mittlerweile anders.
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Sonntag, 1. Mai 2011
Donnerstag, 14. April 2011
Asse: Höhere Radioaktivität, Ursache unklar
Stark erhöhte Radioaktivität im Atommülllager Asse gemessen, Wert 24 Mal höher als erlaubte
Freigrenze. Im maroden Endlager Asse bei Wolfenbüttel ist in 750 Meter Tiefe die Cäsium-Aktivität
deutlich gestiegen. Der gemessene Wert liege 24 Mal höher als die erlaubte Freigrenze, erklärte das Bundesamt für Strahlenschutz. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Freigrenze. Im maroden Endlager Asse bei Wolfenbüttel ist in 750 Meter Tiefe die Cäsium-Aktivität
deutlich gestiegen. Der gemessene Wert liege 24 Mal höher als die erlaubte Freigrenze, erklärte das Bundesamt für Strahlenschutz. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Montag, 11. April 2011
Fukushima mahnt: Atomkraftwerke abschalten
,
Impressionen von der Großdemonstration in Hamburg am 26. März 2011.
Zeitgleich fanden Großdemonstrationen in Berlin, München und Köln statt. Auch in
anderen Städten gingen die Menschen an diesem Tag auf die Straße um gegen die unverantwortliche Atompolitik der Schwarz-Gelben Bundesregierung zu protestieren.
Insgesamt waren gut eine viertel Million Menschen auf den Beinen. Im ersten Teil des
Videos ist ein Ausschnitt aus einem Theaterstück der "Mütter gegen Atomkraft" zu sehen,
das diese vor 25 Jahren das erste mal aus Anlass des Super-GAUs in Tschernobyl
aufgeführt hatten. Für die Aufführung in Hamburg hatten sie es etwas an die aktuelle
Situation angepasst.
Im Demonstrationszug lief eine Grupe mit, die das allseits bekannte "Laterne-Lied" mit
einem "etwas anderen" Text sang. Liebe Sänger: Falls ihr zufällig das Video sehen solltet,
schickt mir doch bitte eine E-Mail mit dem Namen eurer Gruppe, an den ich mich leider
nicht mehr erinnern kann.
Am Schluss des Videos ist ein Ausschnitt aus der Rede von Jochen Stay zu hören,
die dieser während der Kundgebung gehalten hatte. Herr Stay ist Sprecher der
Anti-Atom-Organisation ".ausgestrahlt" und Mitorganisator
der Demonstrationen am 26.03.2011.
Impressionen von der Großdemonstration in Hamburg am 26. März 2011.
Zeitgleich fanden Großdemonstrationen in Berlin, München und Köln statt. Auch in
anderen Städten gingen die Menschen an diesem Tag auf die Straße um gegen die unverantwortliche Atompolitik der Schwarz-Gelben Bundesregierung zu protestieren.
Insgesamt waren gut eine viertel Million Menschen auf den Beinen. Im ersten Teil des
Videos ist ein Ausschnitt aus einem Theaterstück der "Mütter gegen Atomkraft" zu sehen,
das diese vor 25 Jahren das erste mal aus Anlass des Super-GAUs in Tschernobyl
aufgeführt hatten. Für die Aufführung in Hamburg hatten sie es etwas an die aktuelle
Situation angepasst.
Im Demonstrationszug lief eine Grupe mit, die das allseits bekannte "Laterne-Lied" mit
einem "etwas anderen" Text sang. Liebe Sänger: Falls ihr zufällig das Video sehen solltet,
schickt mir doch bitte eine E-Mail mit dem Namen eurer Gruppe, an den ich mich leider
nicht mehr erinnern kann.
Am Schluss des Videos ist ein Ausschnitt aus der Rede von Jochen Stay zu hören,
die dieser während der Kundgebung gehalten hatte. Herr Stay ist Sprecher der
Anti-Atom-Organisation ".ausgestrahlt" und Mitorganisator
der Demonstrationen am 26.03.2011.
Sonntag, 10. April 2011
Tschernobyl Fukushima - der Vergleich
Man hat in den letzten Tagen oft gehört, man könne Fukushima nicht
mit Tschernobyl vergleichen .Doch, natürlich kann man das! Beispielsweise
kann man die Menge des radioaktiven Materials vergleichen, die in Tschernobyl
lagerten und welche Mengen sich heute in Fukushima befinden.
Fukushima:
In den Abklingbecken der Reaktoren von Fukushima I lagern derzeit
folgendeMengen an abgebranntem Kernbrennstoff:
Reaktor Eins: 50 Tonnen (292 Brennstäbe)
Reaktor Zwei: 81 Tonnen (471 Brennstäbe)
Reaktor Drei: 88 Tonnen (514 Brennstäbe)
Reaktor Vier: 135 Tonnen (783 Brennstäbe)
Reaktor Fünf: 142 Tonnen (826 Brennstäbe)
Reaktor Sechs: 151 Tonnen (876 Brennstäbe)
Insgesamt handelt es sich um 647 Tonnen Brennstäbe
mit einem Anteil von 4% spaltbarem Material.
Vergleich Tchernobyl mit JAPAN
TSCHERNOBYL 218.000 !!!!!!! Quadratkilometer Verseuchtes gebiet
Japan hat eine Gesamt Größe von 377,835 !!!!!!! Quadratkilometer
Tschernobyl:
2 Tonnen Kernbrennstäbe. Von diesen 2 Tonnen waren 2,4 % spaltbares Material.
Fukushima:
In den Abklingbecken der Reaktoren von Fukushima lagern
insgesamt 647 Tonnen Brennstäbe mit einem Anteil von 4% spaltbarem Material
FAZIT DER LOGIK
GANZ JAPAN IST TOT = verseucht = sterben auf raten !!!!!
mit Tschernobyl vergleichen .Doch, natürlich kann man das! Beispielsweise
kann man die Menge des radioaktiven Materials vergleichen, die in Tschernobyl
lagerten und welche Mengen sich heute in Fukushima befinden.
Fukushima:
In den Abklingbecken der Reaktoren von Fukushima I lagern derzeit
folgendeMengen an abgebranntem Kernbrennstoff:
Reaktor Eins: 50 Tonnen (292 Brennstäbe)
Reaktor Zwei: 81 Tonnen (471 Brennstäbe)
Reaktor Drei: 88 Tonnen (514 Brennstäbe)
Reaktor Vier: 135 Tonnen (783 Brennstäbe)
Reaktor Fünf: 142 Tonnen (826 Brennstäbe)
Reaktor Sechs: 151 Tonnen (876 Brennstäbe)
Insgesamt handelt es sich um 647 Tonnen Brennstäbe
mit einem Anteil von 4% spaltbarem Material.
Vergleich Tchernobyl mit JAPAN
TSCHERNOBYL 218.000 !!!!!!! Quadratkilometer Verseuchtes gebiet
Japan hat eine Gesamt Größe von 377,835 !!!!!!! Quadratkilometer
Tschernobyl:
2 Tonnen Kernbrennstäbe. Von diesen 2 Tonnen waren 2,4 % spaltbares Material.
Fukushima:
In den Abklingbecken der Reaktoren von Fukushima lagern
insgesamt 647 Tonnen Brennstäbe mit einem Anteil von 4% spaltbarem Material
FAZIT DER LOGIK
GANZ JAPAN IST TOT = verseucht = sterben auf raten !!!!!
Der erste Super Gau
Zwanzig Jahre nach dem Ende der UDSSR leben noch immer zwei Millionen Russen im Geheimen, in 42 streng abgeschirmten Städten aus Sowjetzeiten, sie alle sind verbunden mit dem Militärisch-Industriellen Komplex und manche produzieren bis heute Atomenergie. In einer von ihnen, in Osjorsk, kam es am 29. September 1957 zum ersten Unfall in der Geschichte der Kerntechnologie - 30 Jahre hielten sie diesen GAU geheim.
Werner Altnickel befragt Holger Strohm
Werner Altnickel befragt den Atomkraft Experten Holger Strohm
zu den Gefahren der Atomkraft.Spannender Beitrag echt sehenswert
Jo Conrad Interview mit H.Strom
Willkommen im absoluten Wahnsinn !
Friedlich in die Katastrophe
Jo Conrad im Gespräch mit dem Atomkraftgegner und Autor vieler Bücher Holger Strohm.
Er stellt in diesem Gespräch die Gefahren der Atomkraft dar, spricht aber auch anderer besorgniserregende Entwicklungen in unserer westlichen "Zivilisation" an.
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