Donnerstag, 23. Mai 2013

Tamiflu - ein wirtschaftspolitisches „Medikament"?

Nach Angaben des Schweizer Pharmakonzerns F. Hoffmann-La Roche AG wurde Tamiflu bereits an mehr als 90 Mio. Menschen abgegeben und viele Jahre als das Wunderheilmittel gegen Grippe „gehandelt". Die Regierungen einiger Länder legten sich umfangreiche Bestände an Tamiflu für „Pandemiefälle" an. Inzwischen wird Kritik an der Zulassung des Medikaments durch die Arzneimittelbehörden laut. Der

Nutzen von Tamiflu und die angeblich geringen Nebenwirkungen wurden von den verantwortlichen Zulassungsbehörden allerdings nicht überprüft. Diese hatten sich mit unvollständigen Unterlagen des Pharmakonzerns begnügt. Außerdem werden die Ergebnisse von mindestens acht Untersuchungen, die sich mit unerwünschten Nebenwirkungen von Tamiflu befassen, vom Pharmakonzern zurückgehalten und nicht veröffentlicht. Das stellte der Wissenschaftler Peter Doshi nach Durchsicht der gesamten Korrespondenz zwischen Roche, der WHO, der US-Arzneimittelbehörde FDA sowie der EU-Medikamentenbehörde EMA fest. Wie lange noch werden solch unheilvolle Verbindungen zwischen Pharma- Industrie und politischen Instanzen ungestraft auf dem Rücken von kranken Menschen ausgetragen? Aufklärung tut Not!

Quellen/Links:
- http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zweifel-an-Tamiflu--Der-Druck-auf-Roche-nimmt-zu/story/27195002
- Zeitung: Tagesanzeiger vom Mittwoch, 30.1.13, Seite 11



Klagemauer.TV - Tamiflu -- ein wirtschaftspolitisches „Medikament"?

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